News vom 16.05.2010

Unilever's afrikanische Stick Packs

Unilever produziert am Standort Ghana StickPacks für Margarine auf Maschinen von Oystar Hassia. Die zweite Maschine ist geliefert.

Der Markt für Portionspackungen wächst in einem rasanten Tempo. Vor allem die Nachfrage nach StickPacks nimmt weiter zu, da sie praktisch zu handhaben sind und genau im Trend von To-Go-Produkten liegen. Das zentrierte Entleeren ohne Hilfsmittel sowie der geringe Packmittelverbrauch sind weitere Argumente für diese marktgerechte Verpackungsform. So setzt auch einer der weltweit führenden Nahrungsmittelhersteller auf die verbraucherfreundliche Verpackungslösung: Unilever ließ im Mai bereits die zweite StickPack Form-Füll- und Verschließmaschinen für Margarine-Packs von Oystar Hassia in seine afrikanischen Produktionsstätte in Ghana liefern. Die SVL 20/30 arbeitet vertikal intermittierend und produziert stündlich 36.000 StickPacks mit einer Füllmenge von 20 Gramm. Die Maschine ist 10-bahnig ausgelegt und fertigt die StickPacks mit einer 3-Seiten-Siegelung und Abrisskante.

Die Verpackungen sind 34 mm breit und etwa 150 mm lang und können sowohl als Einzel-Pack als auch in Kettenform ausgebracht werden. Zur exakten Dosierung wurde ein Drehschieber-Doseur des Typs SLR-S 10 / 34 CIP mit intermittierendem Servo-Pendelantrieb eingebaut. Dieser ist genau auf die Produktbedürfnisse abgestimmt und garantiert eine präzise Füllgenauigkeit. Für die optimale Produktverteilung im StickPack ist eine Füllrohrbewegung mit Servo-Antrieb im Einsatz, welche eine exakte Anpassung des Abstandes der Füllrohrdüse zum Produktspiegel während der Füllung sicherstellt. Mit Blick auf höchste Produktivität und Hygiene ist die Dosiereinrichtung in CIP (Clean in place) ausgeführt. pd



Zrück  Zur Übersicht

Werbung

Online Archiv

Alimenta-Archiv Online Archiv

Abonnenten finden alle Artikel der letzten Ausgaben im Online Archiv.

Die aktuelle Ausgabe


7.2.2012 | 03

ISM Köln
Treffpunkt für süsse Geschäfte

Eugenio Simioni
«Nestlé Schweiz hat drei Milliarden investiert»

Hygiene
Prozesssicherheit schafft Qualität

Leserumfrage 2011